Aus der "StartUp-Werkstatt" wird mit der Spielrunde 2007 der "Deutsche Gründerpreis für Schüler".
Deutschlands größtes Existenzgründer-Planspiel gehe damit einen Schritt weiter in seiner Entwicklung, so der Wettbewerbsveranstalter stern.
Seit sieben Jahren zeichnet der Preis überdurchschnittliche Leistungen auf dem Feld fiktiver Unternehmensgründungen aus. Bislang sammelten 25.000 Teilnehmer Erfahrungen, die sie nachhaltig für ihr weiteres Berufsleben qualifizieren sollen.
"echte Gründer"
Mit der Namensänderung solle das Herzblut und die Eigenverantwortung der Teilnehmer stärker gewürdigt werden, so Projektleiterin Nadja Töpper gegenüber biz-AWARDS.
Die Schüler werden nunmehr wie "echte" Gründer behandelt und ausgezeichnet.
Innerhalb des Deutschen Gründerpreis wird das Planspiel eine eigene Kategorie bekommen und damit der einzige wirkliche Wettbewerb sein. Teilnehmer der anderen Kategorien können sich wie bisher nicht selbst bewerben, sondern werden vorgeschlagen.
Bewährter Ablauf, ein neuer Partner
Gut zu wissen: Der bewährte Spielablauf des Wettbewerbs bleibt, wie er ist. Die Schüler erhalten neun Aufgaben per E-Mail, die sie Schritt für Schritt lösen. Spielplattform bleibt das Internet.
Ausgelobt wird der Deutscher Gründerpreis von den Partnern stern, Sparkassen, ZDF und seit 2007 neu: Porsche.
Porsche übernimmt den Platz des bisherigen Partners McKinsey & Company, der nach neun Jahren Engagement ausstiegen ist.
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