
Liebesgruß per E-Mail (Foto: hofschlaeger / pixelio)
Der Valentinstag naht – und viele Verliebte versenden Liebesgrüße per E-Mail. Das kann gefährlich werden, denn viele Hacker nutzen den erhöhten Internet-Verkehr am 14. Februar, um an persönliche Daten zu gelangen.
Viele Menschen seien am Tag der Liebe spendierfreudiger als sonst, berichtet der Software-Hersteller Steganos. Das vermehrte Kursieren von Bankdaten im Internet gebe Hackern zusätzlichen Anlass, um sensible Daten auszuspionieren.
Steganos hat fünf Regeln aufgestellt, damit der Valentinstag nicht im Desaster endet:
Trügerische Wohnzimmer-Atmosphäre
Auch wenn Ihnen das Wohnzimmer eine heimische Atmosphäre vorgaukelt, sollten Sie vorsichtig sein. Durch das Internet sind Sie mit der ganzen Welt verbunden – und diese Welt kann theoretisch jederzeit mitlesen.
Sichere Passwörter
Verwenden Sie immer verschiedene Passwörter für Webseiten-Formulare. Diese sollten sich durch Zahlenkombinationen und durch eine Kombination aus Groß- und Kleinbuchstaben voneinander unterscheiden.
Verschlüsselte Daten
Wenn immer möglich, sollten Sie sensible Daten vor dem Versenden verschlüsseln. Dafür gibt es bereits zahlreiche Software-Programme.
Respekt vor Hotspots
Mittlerweile kann man an vielen Orten in öffentlichen W-LANs surfen. Vergewissern Sie sich vor dem Surfen, dass Ihre Daten vor dem Ausspionieren geschützt sind. Auch dafür gibt es Programme, die persönliche Daten per VPN-Tunnel anonymisieren.
Liebesgrüße abwehren
Die Spam-Mails unerwünschter Valentinsliebhaber wehren Sie am besten mit einem guten Antiviren-Programm ab. Zudem ist Ihr Rechner so gleichzeitig vor Angriffen durch Trojaner und Spyware geschützt.
Zur Originalmeldung auf www.steganos.com