Münchener Business Plan Wettbewerb
Marathon und 15.000 Euro:
Geschäftsidee: PYROLIX entwickelt einen Impfstoff und neue Antiinfektiva gegen einen der weltweit häufigsten bakteriellen Infektionserreger: Helicobacter pylori. Der Erreger verursacht Magenkarzinome und Geschwüre.
Das Team verfolgt einen Lösungsansatz, der Abwehrmechanismen des Keims ausschaltet und so die Infektion bekämpft. Durch hohe Effizienz und geringere Kosten ist so ein breiter Markt erreichbar.
Team: Dr. Markus Gerhard, Christoph Mempel, Dr. Christian Wallasch
Branche: Life Science
Herkunft: TU München
2. Platz und 10.000 Euro: Primus
Geschäftsidee: PRIMUS entwickelte ein Pumpsystem für die Dosierung besonders kleiner Volumina (im Bereich einiger Mikroliter pro Minute und weniger). Solche Pumpsysteme gibt es bisher nicht am Markt.
Die Ausgründung des Instituts des Fraunhofer Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) soll die Pumpe nun etablieren und vertreiben. Weitere Pumpsysteme aus der Entwicklung des IZM sollen das Produktportfolio ergänzen.
Team: Markus Herz, Dr. Martin Richter
Branche: Maschinenbau
Herkunft: Fraunhofer Gesellschaft
3. Platz und 5.000 Euro: Chromotec
Geschäftside: ChromoTec entwickelte die Chromobody-Technologie –eine neue Form von Antikörpern. Diese zeichnen sich gegenüber herkömmlichen Antikörpern durch ihre geringe Größe bei gleichzeitig hoher Stabilität aus.
Die Chromobodies lassen sich in lebenden Zellen einsetzen, wodurch sich Antigene dynamisch unter natürlichen Versuchsbedingungen in Echtzeit verfolgen lassen.
Team: Anna-Maria Jegg, Dr. Ulrich Rothbauer, Kathrin Schmidthals, Kourosh Zolghadr
Branche: Life Science
Herkunft: LMU
Sprinter und 15.000 Euro:
Geschäftsidee: BlueID ist eine allgemeine Schlüsselanwendung für mobile Endgeräte. Über Bluetooth wird mit einem zu schützenden Objekt kommuniziert.
Der digitale Schlüssel wird auf das Handy verschickt. Dort ermöglicht es beispielsweise die Identifikation eines Fahrers gegenüber einem Fahrzeug. Mit unterschiedlichen Zeiträumen können verschiedene Anwendungen bedient werden: kurze Gültigkeit für Mietwagen oder Hotelzimmer, lange Gültigkeit für das eigene Auto oder Haus.
Team: Philipp Spangenberg, Markus Weitzel
Branche: Informationstechnik/Elektronik/Hardware
Herkunft: TU München
2. Platz und 10.000 Euro: Artificial – EKI ONE
Geschäftsidee: Artificial GbR entwickelt eine Middleware "EKI One" für emotionale und künstliche Intelligenz bei Computerspielen. Spieleentwickler können mit dieser Technologie das Verhalten von NPCs (Non Player Charaktere) schneller und kostengünstiger entwickeln. Und sind damit in der Lage, lebendigeres Verhalten der Spielfiguren zu generieren.
Team: Frank Gwosdz, Serein Pfeiffer, Daniel Renner
Branche: Medien
Herkunft: FH München
3. Platz und 5.000 Euro: NanoTemper Technologies
Geschäftsidee: NanoTemper entwickelt ein neuartiges Messprinzip zum Charakterisieren von Biomolekülen. Die auf rein optischen Prinzipien basierende Methode verkürzt die üblichen Analysezeiten um den Faktor 10.000.
Das innovative Produkt zeichnet sich durch eine breite Anwendbarkeit auf alle Arten von Biomolekülen aus. Das erlaubt erhebliche Effizienzsteigerungen in der biotechnologischen Forschung und medizinischen Diagnostik.
Team: Philipp Baaske, Stefan Duhr, Marco Hierling
Branche: Life Science
Herkunft: LMU
Geschäftsidee: PYROLIX entwickelt einen Impfstoff und neue Antiinfektiva gegen einen der weltweit häufigsten bakteriellen Infektionserreger: Helicobacter pylori. Der Erreger verursacht Magenkarzinome und Geschwüre.
Das Team verfolgt einen Lösungsansatz, der Abwehrmechanismen des Keims ausschaltet und so die Infektion bekämpft. Durch hohe Effizienz und geringere Kosten ist so ein breiter Markt erreichbar.
Team: Dr. Markus Gerhard, Christoph Mempel, Dr. Christian Wallasch
Branche: Life Science
Herkunft: TU München
2. Platz und 10.000 Euro: Primus
Geschäftsidee: PRIMUS entwickelte ein Pumpsystem für die Dosierung besonders kleiner Volumina (im Bereich einiger Mikroliter pro Minute und weniger). Solche Pumpsysteme gibt es bisher nicht am Markt.
Die Ausgründung des Instituts des Fraunhofer Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) soll die Pumpe nun etablieren und vertreiben. Weitere Pumpsysteme aus der Entwicklung des IZM sollen das Produktportfolio ergänzen.
Team: Markus Herz, Dr. Martin Richter
Branche: Maschinenbau
Herkunft: Fraunhofer Gesellschaft
3. Platz und 5.000 Euro: Chromotec
Geschäftside: ChromoTec entwickelte die Chromobody-Technologie –eine neue Form von Antikörpern. Diese zeichnen sich gegenüber herkömmlichen Antikörpern durch ihre geringe Größe bei gleichzeitig hoher Stabilität aus.
Die Chromobodies lassen sich in lebenden Zellen einsetzen, wodurch sich Antigene dynamisch unter natürlichen Versuchsbedingungen in Echtzeit verfolgen lassen.
Team: Anna-Maria Jegg, Dr. Ulrich Rothbauer, Kathrin Schmidthals, Kourosh Zolghadr
Branche: Life Science
Herkunft: LMU
Sprinter und 15.000 Euro:
Geschäftsidee: BlueID ist eine allgemeine Schlüsselanwendung für mobile Endgeräte. Über Bluetooth wird mit einem zu schützenden Objekt kommuniziert.
Der digitale Schlüssel wird auf das Handy verschickt. Dort ermöglicht es beispielsweise die Identifikation eines Fahrers gegenüber einem Fahrzeug. Mit unterschiedlichen Zeiträumen können verschiedene Anwendungen bedient werden: kurze Gültigkeit für Mietwagen oder Hotelzimmer, lange Gültigkeit für das eigene Auto oder Haus.
Team: Philipp Spangenberg, Markus Weitzel
Branche: Informationstechnik/Elektronik/Hardware
Herkunft: TU München
2. Platz und 10.000 Euro: Artificial – EKI ONE
Geschäftsidee: Artificial GbR entwickelt eine Middleware "EKI One" für emotionale und künstliche Intelligenz bei Computerspielen. Spieleentwickler können mit dieser Technologie das Verhalten von NPCs (Non Player Charaktere) schneller und kostengünstiger entwickeln. Und sind damit in der Lage, lebendigeres Verhalten der Spielfiguren zu generieren.
Team: Frank Gwosdz, Serein Pfeiffer, Daniel Renner
Branche: Medien
Herkunft: FH München
3. Platz und 5.000 Euro: NanoTemper Technologies
Geschäftsidee: NanoTemper entwickelt ein neuartiges Messprinzip zum Charakterisieren von Biomolekülen. Die auf rein optischen Prinzipien basierende Methode verkürzt die üblichen Analysezeiten um den Faktor 10.000.
Das innovative Produkt zeichnet sich durch eine breite Anwendbarkeit auf alle Arten von Biomolekülen aus. Das erlaubt erhebliche Effizienzsteigerungen in der biotechnologischen Forschung und medizinischen Diagnostik.
Team: Philipp Baaske, Stefan Duhr, Marco Hierling
Branche: Life Science
Herkunft: LMU
zum Wettbewerb:Münchener Business Plan Wettbewerb
Vorherige Gewinner:2009 Münchener Business Plan Wettbewerb
2008 Münchener Business Plan Wettbewerb
2006 Münchener Business Plan Wettbewerb
2008 Münchener Business Plan Wettbewerb
2006 Münchener Business Plan Wettbewerb
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