Umfrage
Die IT-Trends 2009: Outsourcing, Service, Mobilität und SOA
Kosten sparen mit Outsourcing ist das IT-Motto 2009. Software as a Service (SaaS), Mobilität und Serviceorientierte Architekturen (SOA) gehören ebenfalls zu den wichtigsten IT-Trends für das laufende Jahr.

Danach folgten Sicherheit und Web 2.0, zeigt eine Umfrage des Hightech-Verbandes BITKOM unter IT-Anbietern. Vier Trends stechen laut BITKOM dabei besonders hervor:
Trend 1: Krise meistern mit größerer Effizienz
BITKOM zufolge wird die Wirtschaftskrise den Kostendruck bei den IT-Anwendern erhöhen. Dadurch bekomme das Oursourcing in diesem Jahr einen deutlichen Schub – etwa der externe Betrieb von IT-Systemen oder bestimmte Geschäftsprozesse.
Der deutschlandweite Umsatz mit IT- und Geschäftsprozess-Outsourcing werde 2009 schätzungsweise um 7,2 Prozent auf 14,6 Milliarden Euro steigen.
Ein ideales Konzept zur Unterstützung von Outsourcing seien Serviceorientierte Architekturen (SOA). Sie ermöglichten es, neue Prozesse in einem Unternehmen mit Hilfe der IT sehr schnell umzusetzen.
Cloud Computing und SaaS sparen Kosten
Auch das sogenannte Cloud Computing bietet laut BITKOM neue Möglichkeiten. Hierbei werde beispielsweise auf externe Hardware-Kapazitäten wie Speicher oder Rechnerleistung zugegriffen. Gleichzeitig könnten Nutzer Anwendungen per Internet nutzen. Diese Form der Softwarenutzung werde als Software as a Service (SaaS) bezeichnet.
Der Vorteil: Kosteneinsparungen bei Lizenzen und der Pflege von Programmen.
Mehr Virtualisierung
Ein weiteres wirksames Instrument zur Senkung der Kosten sei die Virtualisierung. Dabei werden laut BITKOM die Ressourcen von Computern bzw. ganzer Rechenzentren besser ausgenutzt.
Trend 2: Erhöhen der Mobilität
"Mobilität" bleibe ein Dauerbrenner unter den befragten IT-Anbietern. Mit der flächendeckenden Verfügbarkeit drahtloser Breitbandnetze und WLAN-Hotspots sei die Infrastruktur für die mobile Nutzung von IT-Anwendungen vorhanden.
Gleichzeitig gebe es einen Boom bei Smartphones wie Iphone, Blackberry oder Communicator mit ihren Internet- und E-Mail-Funktionen.
Trend 3: IT-Sicherheit
Auch die IT-Sicherheit sei 2009 weiterhin eines der wichtigsten Themen. Besonders häufig erwähnt wurden laut BITKOM-Umfrage Aspekte wie Datenschutz und Datensicherheit.
Gerade beim Outsourcing betrieblicher Prozesse und der externen Speicherung kritischer Daten müsse ein wirkungsvoller Schutz gewährleistet sein. Gleiches gelte für die Sicherheit mobiler Geräte durch Verschlüsselung und Passwörter.
Ebenfalls nicht zu vernachlässigen sei das das Problem der immer professioneller werdenden Computerkriminalität und Wirtschaftsspionage.
Trend 4: Web-2.0-Anwendungen für Unternehmen
Besonders wichtig werden nach Ergebnissen der BITKOM-Umfrage in 2009 Business-Anwendungen rund um das Thema Web 2.0.
Auch in Unternehmen, öffentlichen Verwaltungen und anderen Organisationen würden die Prinzipien von Facebook, StudiVZ oder Xing eine immer stärkere Rolle spielen. Eine intensive Vernetzung der Mitarbeiter führe zu einer besseren Kommunikation untereinander. Zudem würden firmeninterne Blogs, Wikis und Foren dazu beitragen, das Wissen der einzelnen Mitarbeiter besser auszuschöpfen.
Zur Originalpressemeldung von BITKOM

Unter der Lupe: die IT-Trends 2009. (Foto: Michael Hirschka / Pixelio)
Danach folgten Sicherheit und Web 2.0, zeigt eine Umfrage des Hightech-Verbandes BITKOM unter IT-Anbietern. Vier Trends stechen laut BITKOM dabei besonders hervor:
Trend 1: Krise meistern mit größerer Effizienz
BITKOM zufolge wird die Wirtschaftskrise den Kostendruck bei den IT-Anwendern erhöhen. Dadurch bekomme das Oursourcing in diesem Jahr einen deutlichen Schub – etwa der externe Betrieb von IT-Systemen oder bestimmte Geschäftsprozesse.
Der deutschlandweite Umsatz mit IT- und Geschäftsprozess-Outsourcing werde 2009 schätzungsweise um 7,2 Prozent auf 14,6 Milliarden Euro steigen.
Ein ideales Konzept zur Unterstützung von Outsourcing seien Serviceorientierte Architekturen (SOA). Sie ermöglichten es, neue Prozesse in einem Unternehmen mit Hilfe der IT sehr schnell umzusetzen.
Cloud Computing und SaaS sparen Kosten
Auch das sogenannte Cloud Computing bietet laut BITKOM neue Möglichkeiten. Hierbei werde beispielsweise auf externe Hardware-Kapazitäten wie Speicher oder Rechnerleistung zugegriffen. Gleichzeitig könnten Nutzer Anwendungen per Internet nutzen. Diese Form der Softwarenutzung werde als Software as a Service (SaaS) bezeichnet.
Der Vorteil: Kosteneinsparungen bei Lizenzen und der Pflege von Programmen.
Mehr Virtualisierung
Ein weiteres wirksames Instrument zur Senkung der Kosten sei die Virtualisierung. Dabei werden laut BITKOM die Ressourcen von Computern bzw. ganzer Rechenzentren besser ausgenutzt.
Trend 2: Erhöhen der Mobilität
"Mobilität" bleibe ein Dauerbrenner unter den befragten IT-Anbietern. Mit der flächendeckenden Verfügbarkeit drahtloser Breitbandnetze und WLAN-Hotspots sei die Infrastruktur für die mobile Nutzung von IT-Anwendungen vorhanden.
Gleichzeitig gebe es einen Boom bei Smartphones wie Iphone, Blackberry oder Communicator mit ihren Internet- und E-Mail-Funktionen.
Trend 3: IT-Sicherheit
Auch die IT-Sicherheit sei 2009 weiterhin eines der wichtigsten Themen. Besonders häufig erwähnt wurden laut BITKOM-Umfrage Aspekte wie Datenschutz und Datensicherheit.
Gerade beim Outsourcing betrieblicher Prozesse und der externen Speicherung kritischer Daten müsse ein wirkungsvoller Schutz gewährleistet sein. Gleiches gelte für die Sicherheit mobiler Geräte durch Verschlüsselung und Passwörter.
Ebenfalls nicht zu vernachlässigen sei das das Problem der immer professioneller werdenden Computerkriminalität und Wirtschaftsspionage.
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Besonders wichtig werden nach Ergebnissen der BITKOM-Umfrage in 2009 Business-Anwendungen rund um das Thema Web 2.0.
Auch in Unternehmen, öffentlichen Verwaltungen und anderen Organisationen würden die Prinzipien von Facebook, StudiVZ oder Xing eine immer stärkere Rolle spielen. Eine intensive Vernetzung der Mitarbeiter führe zu einer besseren Kommunikation untereinander. Zudem würden firmeninterne Blogs, Wikis und Foren dazu beitragen, das Wissen der einzelnen Mitarbeiter besser auszuschöpfen.
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