Businessplanwettbewerb Sachsen-Anhalt
So klein und schon ein Businessplan
Die Sieger der zweiten Phase des Businessplanwettbewerbs Sachsen-Anhalt stehen fest. Für die "kleinen Businesspläne" erhielten fünf Gründer-Teams jeweils 1.000 Euro.
Die zweite Wettbewerbsphase bildet den Übergang vom Ideenpapier der ersten Phase zum vollständigen Businessplan in Phase drei. Bei der Preisverleihung am 3. September 2009 wurden fünf kleine Businesspläne ausgezeichnet.
Solar gebildet
Den ersten Platz sicherten sich Jörg Dahlke, Michael Schmidt und Uwe Zischkale von der Helionat eG. Die Magdeburger installieren größere Solarstromanlagen in verschiedenen Kommunen Mitteldeutschlands – und kurbeln dabei die regionale Wirtschaft an: Zum Einsatz kommen ausschließlich Module aus Sachsen-Anhalt.
Helionat setzt zudem auf aktive Bürgerbeteiligung, etwa mit der "Solaren Bildungsoffensive". Im Rahmen des Projektes installieren die Gründer Solaranlagen an Schulen und veranstalten Workshops sowie Informationsveranstaltungen.
Stressfrei zu Pferd
Platz zwei ging an die Friedrich Service UG, ebenfalls aus Magdeburg. Jens Friedrich, Christina Friedrich und Tobias Pieper möchten ihre Auftraggeber von Stress und Hektik befreien. Dazu übernehmen Sie für Ihre Kunden kraft- und zeitsparende Dienstleistungen – etwa die Haushaltshilfe oder die Gartenpflege.
"Pferdewärts" heißt das drittplatzierte Magdeburger Unternehmen. Gründerin Anne Goldammer bietet Seminare mit Pferden an. Darin lernen die Kunden, ihre eigenen Potenziale und sich selbst besser zu erkennen – und ganz nebenbei einen fairen und artgerechten Umgang mit den Tieren.
Beton im Baukasten
Die Plätze vier und fünf gehen an nonlin aus Halle und die Stephanie Bemmann Praxis für Gesundheitsförderung & Prävention in Tangermünde.
Stefan Mucha, Gunter Schenck und Thomas Püschel von nonlin entwickeln Computer-Simulationen für den komplexen Werkstoff Beton. Die Modelle könnten künftig Formen und Abmessungen optimieren, Materialmengen reduzieren und die Lebensdauer von Betonstrukturen ermitteln – und damit Einsparungen in Millionenhöhe bewirken.
Die Rehabilitationspsychologin und Heilpraktikerin Stephanie Bemmann bietet Rehabilitation nach dem Baukasten-System. Die drei Hauptmodule "Gesundheitsförderung und Prävention", "Entwicklungsförderung" sowie "Psychologische Beratung und Coaching" können nach Bedarf miteinander kombiniert werden.
Phase drei läuft
In der nächsten Phase des Wettbewerbs müssen die Teilnehmer ihren kleinen zu einem kompletten Businessplan ausarbeiten. Auch Gründerinnen und Gründer aus Sachsen-Anhalt, die an den ersten beiden Phasen nicht teilgenommen haben, können noch einsteigen. Die Bewerbungsfrist endet am 20. Oktober 2009.
Weitere Informationen zum Businessplanwettbewerb Sachsen-Anhalt erhalten Sie im Wettbewerbseintrag und unter www.bpw-sachsen-anhalt.de.
Die zweite Wettbewerbsphase bildet den Übergang vom Ideenpapier der ersten Phase zum vollständigen Businessplan in Phase drei. Bei der Preisverleihung am 3. September 2009 wurden fünf kleine Businesspläne ausgezeichnet.
Solar gebildet
Den ersten Platz sicherten sich Jörg Dahlke, Michael Schmidt und Uwe Zischkale von der Helionat eG. Die Magdeburger installieren größere Solarstromanlagen in verschiedenen Kommunen Mitteldeutschlands – und kurbeln dabei die regionale Wirtschaft an: Zum Einsatz kommen ausschließlich Module aus Sachsen-Anhalt.
Helionat setzt zudem auf aktive Bürgerbeteiligung, etwa mit der "Solaren Bildungsoffensive". Im Rahmen des Projektes installieren die Gründer Solaranlagen an Schulen und veranstalten Workshops sowie Informationsveranstaltungen.
Stressfrei zu Pferd
Platz zwei ging an die Friedrich Service UG, ebenfalls aus Magdeburg. Jens Friedrich, Christina Friedrich und Tobias Pieper möchten ihre Auftraggeber von Stress und Hektik befreien. Dazu übernehmen Sie für Ihre Kunden kraft- und zeitsparende Dienstleistungen – etwa die Haushaltshilfe oder die Gartenpflege.
"Pferdewärts" heißt das drittplatzierte Magdeburger Unternehmen. Gründerin Anne Goldammer bietet Seminare mit Pferden an. Darin lernen die Kunden, ihre eigenen Potenziale und sich selbst besser zu erkennen – und ganz nebenbei einen fairen und artgerechten Umgang mit den Tieren.
Beton im Baukasten
Die Plätze vier und fünf gehen an nonlin aus Halle und die Stephanie Bemmann Praxis für Gesundheitsförderung & Prävention in Tangermünde.
Stefan Mucha, Gunter Schenck und Thomas Püschel von nonlin entwickeln Computer-Simulationen für den komplexen Werkstoff Beton. Die Modelle könnten künftig Formen und Abmessungen optimieren, Materialmengen reduzieren und die Lebensdauer von Betonstrukturen ermitteln – und damit Einsparungen in Millionenhöhe bewirken.
Die Rehabilitationspsychologin und Heilpraktikerin Stephanie Bemmann bietet Rehabilitation nach dem Baukasten-System. Die drei Hauptmodule "Gesundheitsförderung und Prävention", "Entwicklungsförderung" sowie "Psychologische Beratung und Coaching" können nach Bedarf miteinander kombiniert werden.
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