IDEE-Förderpreis
Der mit 75.000 Euro dotierte IDEE-Förderpreis des Kaffeerösters Darboven geht 2011 an eine Unternehmerin, die Gesprochenes sichtbar macht.
Der Förderpreis würdigt innovative und tragfähige Business-Ideen von Frauen. Über die Vergabe entscheiden unter anderem der Innovationsgrad der Gründungsidee und die Erfolgsausichten des Unternehmenskonzepts.
2011 schafften es von 132 Teilnehmerinnen 5 ins Finale – und eine ganz nach oben: Michaela Nachtrab erhielt mit ihrem Unternehmen VerbaVoice bei der Preisverleihung im Hamburger Rathaus am 10. November 2011 den Preis für die innovativste Unternehmensidee.
VerbaVoice hat ein System zur Erkennung und Darstellung von Sprache in Echtzeit entwickelt, von dem Hörgeschädigte profitieren: Darüber werden Sätze, die in ein internetfähiges Endgerät eingesprochen werden, schnell und genau in Worte transkribiert. Lohn für die Idee: 75.000 Euro Starthilfe für die Umsetzung der Geschäftsidee.
Filme für Demenzerkrankte und selbstlernende Software
5.000 beziehungsweise 3.000 Euro gingen an die Plätze zwei und drei: Sophie Rosentreter produziert mit ihrer Ilses weite Welt GmbH interaktive Filme mit Begleitmaterial für Menschen mit Demenz – und erzielte damit den zweiten Platz. Die Kombination von Bildern und Begleitbüchern, Fotokarten sowie Gegenständen macht aus den Filmen ein ganzheitliches und interaktives Konzept.
Rang drei ging an Britta Hilt, die mit ihrem Unternehmen IS Predict ein IT-Verfahren entwickelt hat, das die Energieeffizienz in energieintensiven Bereichen steigert – und dadurch Kosten senkt. Das Verfahren entwickelt sich selbständig weiter: Das Softwaremodul sammelt Erfahrungen und fällt später auf dieser Basis noch bessere Entscheidungen.
Weitere Informationen zum IDEE-Förderpreis erhalten Sie im Wettbewerbseintrag und unter www.darboven.com.
Foto: © segmenta pr / Darboven
IDEE-Förderpreis für sichtbare Sprache

Haben gut lachen: Siegerin Nachtrab und Preisstifter Darboven
Der Förderpreis würdigt innovative und tragfähige Business-Ideen von Frauen. Über die Vergabe entscheiden unter anderem der Innovationsgrad der Gründungsidee und die Erfolgsausichten des Unternehmenskonzepts.
2011 schafften es von 132 Teilnehmerinnen 5 ins Finale – und eine ganz nach oben: Michaela Nachtrab erhielt mit ihrem Unternehmen VerbaVoice bei der Preisverleihung im Hamburger Rathaus am 10. November 2011 den Preis für die innovativste Unternehmensidee.
VerbaVoice hat ein System zur Erkennung und Darstellung von Sprache in Echtzeit entwickelt, von dem Hörgeschädigte profitieren: Darüber werden Sätze, die in ein internetfähiges Endgerät eingesprochen werden, schnell und genau in Worte transkribiert. Lohn für die Idee: 75.000 Euro Starthilfe für die Umsetzung der Geschäftsidee.
Filme für Demenzerkrankte und selbstlernende Software
5.000 beziehungsweise 3.000 Euro gingen an die Plätze zwei und drei: Sophie Rosentreter produziert mit ihrer Ilses weite Welt GmbH interaktive Filme mit Begleitmaterial für Menschen mit Demenz – und erzielte damit den zweiten Platz. Die Kombination von Bildern und Begleitbüchern, Fotokarten sowie Gegenständen macht aus den Filmen ein ganzheitliches und interaktives Konzept.
Rang drei ging an Britta Hilt, die mit ihrem Unternehmen IS Predict ein IT-Verfahren entwickelt hat, das die Energieeffizienz in energieintensiven Bereichen steigert – und dadurch Kosten senkt. Das Verfahren entwickelt sich selbständig weiter: Das Softwaremodul sammelt Erfahrungen und fällt später auf dieser Basis noch bessere Entscheidungen.
Weitere Informationen zum IDEE-Förderpreis erhalten Sie im Wettbewerbseintrag und unter www.darboven.com.
Foto: © segmenta pr / Darboven
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