Siegertipp
Ich nehme mir Zeit zuzuhören
Ich nehme mir die Zeit, bei jedem unserer Motorrad-Rennen meinen Kunden zuzuhören, was sie beschäftigt. So habe ich z.B. die Idee bekommen, die Renn-Teilnehmer in "schnelle" und "langsame" Fahrer zu unterteilen.
In den Fahrerboxen haben sich die "Schnellen" über die "Langsamen" beschwert und umgekehrt. Die Fahrer haben unterschiedliche Charaktere und Interessen: Der eine will Rennen fahren, der andere seine Fahrtechnik verbessern.
Was sagen meine Kunden
Gefährlich wird es, wenn der Schnelle den Langsamen überrundet. Man kann die Geschwindigkeit eines vorausfahrenden Fahrzeugs nicht einschätzen, und es kommt dann leicht zu Auffahrunfällen.
Die "Langsamen" bekommen jetzt immer ein gelbes Trikot von uns, das den anderen Fahrern ein Signal ist. Damit fühlen sich alle Beteiligten sicherer.
Eine andere Ideenquelle ist es, meinem besten Kumpel Walter Stöckli zuzuhören. Walter fährt regelmäßig bei meinen Veranstaltungen mit, und ich bekomme von ihm jedes Mal ein Papier, auf dem steht, was ihm gefallen hat und was nicht.
Was sagt mein bester Freund über den Renntag
Eine Idee, die wir auf diesem Weg gefunden haben, ist die Dokumentation der einzelnen Rundenzeiten.
Mein bester Freund sagte mir z.B., er wolle die Zeit seiner schnellsten Runde wissen, aber er hatte niemanden, der das gesamte Rennen neben der Strecke stand und die Zeit misst.
Also haben wir mit unserem Programmierer gemeinsam überlegt, was ein Programm können muss, dass die Zeiten der Fahrer erfasst. Jeder Fahrer trägt einen Sender mit sich und wenn er über die Schleife fährt, die den Sender registriert, dann dokumentiert unsere Software die Rundenzeit.
Eine Idee habe ich gefunden, indem ich meinen Mitarbeitern gut zugehört habe. Das Ergebnis ist ein Instrument, das uns erlaubt, das Rennen wirklich dann abzuwinken, wenn der führende Fahrer die Ziellinie überquert. Das ist nämlich gar nicht so einfach.
Was sagen meine Mitarbeiter zum Verbessern der Technik
Im Laufe eines Rennens überrunden die schnellsten Fahrer viele Maschinen aus dem Feld. Es gibt keinen, der "vorne" fährt, und die Motorräder sehen sich außerdem alle ähnlich.
Damit wir den Sieger beim Zieleinlauf nicht verpassen, haben wir eine Stoppuhr in unserer Software installiert. Diese Uhr registriert zunächst die Rundenzeit der schnellsten drei Fahrer.
Eine automatische Stoppuhr zu installieren habe ich mir ausgedacht, nachdem mir einer meiner Mitarbeiter erzählt hat, dass er den schnellsten Fahrer per Hand stoppt, um ihn nicht zu verpassen.
Die Software macht das gleiche, was der Mitarbeiter mit der Uhr vorher manuell getan hat: In der letzten Runde des Rennens, zählt der Computer die Zeit des Schnellsten aus der Runde zuvor rückwärts.
Wenn der Fahrer z.B. 1:45 Minuten gebraucht hat, dann zählt die Uhr im Sekundentakt 1:45 zurück. Mit einem Blick auf die Uhr weiß ich dann: In etwa 20 Sekunden müsste er kommen.
Was sagt die Kassette am Abend
Damit ich die ganzen Ideen, die ich beim Zuhören habe, nicht vergesse, habe ich immer ein Aufnahmegerät einstecken. Egal, ob ich im Auto sitze oder mit einem Kunden am Telefon spreche: Wenn mir eine Idee einfällt, nehme ich sie auf.
Am Abend höre ich mir dann an, was ich tagsüber aufgenommen habe. Die guten Ideen schreibe ich mir auf und setze sie um. Meine Freunde machen schon Witze darüber, dass ich immer ein "Zweites Gedächtnis" bei mir trage.
Zum Unternehmen
Rehm race days organisert europaweit drei- bis viertägige Motorrad-Events für jedermann.
Auf echten Rennstrecken gibt es Sicherheits- und Fahrtrainings. Feste Bestandteile des Angebotes sind u.a. Motorradtransport, Reiseplanung, Zeitnahme und Sicherheitsvorkehrungen.
Rehm race days GmbH
Graf-Volker-Straße
89584 Ehingen-Volkersheim
E-Mail: Karl.Rehm@t-online.de
Web: http://www.rehm-online.de
In den Fahrerboxen haben sich die "Schnellen" über die "Langsamen" beschwert und umgekehrt. Die Fahrer haben unterschiedliche Charaktere und Interessen: Der eine will Rennen fahren, der andere seine Fahrtechnik verbessern.
Was sagen meine Kunden
Gefährlich wird es, wenn der Schnelle den Langsamen überrundet. Man kann die Geschwindigkeit eines vorausfahrenden Fahrzeugs nicht einschätzen, und es kommt dann leicht zu Auffahrunfällen.
Die "Langsamen" bekommen jetzt immer ein gelbes Trikot von uns, das den anderen Fahrern ein Signal ist. Damit fühlen sich alle Beteiligten sicherer.
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Also haben wir mit unserem Programmierer gemeinsam überlegt, was ein Programm können muss, dass die Zeiten der Fahrer erfasst. Jeder Fahrer trägt einen Sender mit sich und wenn er über die Schleife fährt, die den Sender registriert, dann dokumentiert unsere Software die Rundenzeit.
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Eine automatische Stoppuhr zu installieren habe ich mir ausgedacht, nachdem mir einer meiner Mitarbeiter erzählt hat, dass er den schnellsten Fahrer per Hand stoppt, um ihn nicht zu verpassen.
Die Software macht das gleiche, was der Mitarbeiter mit der Uhr vorher manuell getan hat: In der letzten Runde des Rennens, zählt der Computer die Zeit des Schnellsten aus der Runde zuvor rückwärts.
Wenn der Fahrer z.B. 1:45 Minuten gebraucht hat, dann zählt die Uhr im Sekundentakt 1:45 zurück. Mit einem Blick auf die Uhr weiß ich dann: In etwa 20 Sekunden müsste er kommen.
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