Dies und Das
Mach mal Pause – vom Bürolärm
Lärm am Arbeitsplatz – das gibt es nicht nur in der Werkstatt und auf der Baustelle, sondern auch im Büro. Der Lärm kann sogar krank machen. Darum raten Experten zu Lärmpausen.
Wie der TÜV Rheinland berichtet, ist Lärm einer der Haupt-Stressfaktoren im Büro. In einem Mehr-Personen-Büro würden schon mal 70 Dezibel erreicht – etwa wenn Telefone klingeln, Tastaturen klappern und Gespräche geführt werden.
Schwerhörigkeit häufigste Berufskrankheit
Der Grenzwert für Dauerlärm liegt laut TÜV zwar bei 85 Dezibel – vergleichbar mit einer Bohrmaschine in Kopfhöhe. Allerdings könne bereits eine geringere Lautstärke die Gesundheit schädigen. Folge des Lärms: Stress - der wiederum Konzentrationsstörungen, Gereiztheit, Nervosität und Schlaflosigkeit hervorrufe.
Schwerhörigkeit aufgrund von Lärm sei die bundesweit häufigste Berufskrankheit. Rund 6.000 Fälle würden jährlich registriert. Aus diesem Grund raten die TÜV-Experten zu bewussten Lärmpausen – etwa in einem Rückzugsraum.
Zudem sollten laute Geräte ausgetauscht oder zumindest in einem separaten Raum untergebracht werden. Sei das nicht möglich, könnten Stellwände die Lärmquellen abschirmen. Weitere Tipps: schallschluckende Bodenbeläge, schalldämmende Fenster und Filzunterlagen unter den Tastaturen.
Zur Original-Nachricht des TÜV Rheinland
Wie der TÜV Rheinland berichtet, ist Lärm einer der Haupt-Stressfaktoren im Büro. In einem Mehr-Personen-Büro würden schon mal 70 Dezibel erreicht – etwa wenn Telefone klingeln, Tastaturen klappern und Gespräche geführt werden.
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